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Von Angela Baum

Rottenburg. Am Freitag um 17 Uhr war es endlich soweit: Klaus Maier, Vorsitzender des Turnvereins Rottenburg (TVR), und gut 100 Läufer zählten den Countdown zum ersten 24-Stunden-Lauf in Rottenburg.Der Erlös geht an den Förderverein Hohenberghalle, der den Bau einer neuen Hohenberghalle unterstützt. Hierfür war ein großes Spendensparschwein am Start aufgestellt.

Eine große Gruppe mit gut 50 Läufern der Leichtathletikabteilung des TVR ging beim 24-Stunden-Lauf ebenfalls an den Start, und die schnellsten Läufer benötigten nurmehr fünf Minuten für die 1000 Meter lange Rundstrecke vom Marktplatz über den Metzelplatz, Kirchgasse, Königstraße und zurück zum Marktplatz. Klaus Maier brachte es folgendermaßen auf den Punkt: "Man kann gehen, laufen oder joggen – Hauptsache, man ist in Bewegung." Auch Oberbürgermeister Stephan Neher machte mit beim Lauf, und am Samstag war eine Gruppe der Verwaltung von 5 bis 6 Uhr mit dabei.

Ute Bäuerle organisierte gemeinsam mit einem großen Team das Event, an dem rund 1200 Läufer bereits im Vorfeld angemeldet waren. Auch eine Gruppe mit 20 Personen, darunter viele Kindern des in der Gründung befindlichen Vereins "Kinder ohne Sorgen" machte beim Lauf mit.

Nadine Gutwoski, Sprecherin des zukünftigen Vereins, sieht im 24-Stunden-Lauf eine gute Möglichkeit, die Gruppe in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Ute Bäuerle betonte, dass beim 24-Stunden-Lauf jeder mitmachen kann, man konnte auch noch spontan einsteigen. Für eine Viertelstunde Laufen erhielt man auf Wunsch das Laufsportabzeichen, Hartgesottene liefen sogar eine halbe Stunde am Stück. "Wir wollten Vereinen und Firmen eine Plattform zur Darstellung in der Öffentlichkeit bieten", erklärte Ute Bäuerle, daher waren auf dem Marktplatz einige Infostände von Firmen und Vereinen aufgebaut. Zudem konnte der TVR Werbepartner gewinnen. Ein Sportgeschäft etwa wird die Anzahl der Läufer anteilig finanziell honorieren, zudem gab es Laufpaten von Firmen, die die Aktion des TVR unterstützen.

Positiv bewertet Klaus Maier vom TVR die Tatsache, dass viele Schulen, darunter auch Grundschulen am 24-Stunden-Lauf teilnahmen, "wir wollten möglichst viele Menschen in Bewegung bringen". Der 24-Stunden-Lauf ist eine Aktion im Rahmen des 150-Jahr-Jubiläums des Turnvereins und entwickelte sich zum Breitensporteriegnis par excellence. Nicht jeder lief im Laufdress, manche kamen einfach mit Jeans und T-Shirt. Zwei Mannschaften hielten rund um die Uhr durch: Das Team der Firma Pulvermüller und die "Cool Runnings" des Eugen-Bolz-Gymnasiums. Am Samstag ging auch eine Gruppe mit 70 Mädchen und Jungen der Werkrealschule Ergenzingen an den Start. Kein Wunder, denn Klaus Maier ist hier Rektor und konnte viele Jugendliche mobilisieren.

Quelle:Schwarzwälder-Bote

+++ Zur Zeit arbeiten wir an unserer Gründung zum Gemeinnützigen Verein KiOSo „e.V.“ und haben denn Posten des Kassenwarts noch zu vergeben, wenn Ihr jemand kennt oder selbst Interesse habt, meldet euch. Vielen Dank +++